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17. Jahrgang (2014) - Ausgabe 10 (Oktober) - ISSN 1619-2389
Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Krisennavigator
Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.

und der Partnerunternehmen:

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Kurzmeldungen

Cybercrime - Bundeskriminalamt meldet deutliche Zunahme der Internetkriminalität

Wiesbaden - Straftaten unter Ausnutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik, so genannte Cybercrime, haben 2010 gegenüber dem Vorjahr um rund 19 Prozent auf 59.839 Fälle zugenommen. Das Spektrum der Straftaten reicht dabei von Betrug mit Zugangsberechtigungen zu Kommunikationsdiensten über Datenfälschung und Datenveränderung bis zum Ausspähen und Abfangen von Daten. Der registrierte volkswirtschaftliche Schaden im Bereich Cybercrime ist um mehr als 66 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 61,6 Millionen Euro gestiegen. Das geht aus dem Bundeslagebild 2010 "Cybercrime" des Bundeskriminalamts hervor.

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Sicherheitsmanagement - Berufsbegleitende Weiterbildung an der Frankfurt School

Frankfurt am Main - Ab September 2011 können sich Fach- und Führungskräfte aus Banken und Unternehmen, von Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften in zwei Semestern berufsbegleitend zum "Certified Security Manager" (CSM) qualifizieren lassen. Mit dem einjährigen Zertifikatsstudiengang möchte die Frankfurt School of Finance & Management Studierenden eine integrierte Betrachtung von Sicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermöglichen und das unproduktive betriebliche Nebeneinander von Unternehmenssicherheit, IT-Sicherheit etc. aufheben.

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Weltrisikobericht - Katastrophenpotenzial von 173 Staaten berechnet

Bonn - Mit einem Wert von 32 Prozent ist das Risiko, Opfer von Naturgefahren oder des Klimawandels zu werden, im Inselstaat Vanuatu (Pazifik) am größten. Demgegenüber hat Katar mit 0,02 Prozent das geringste Risiko aller 173 untersuchten Ländern. Deutschland liegt mit einem Wert von 2,96 auf Platz 150. Das geht aus dem Weltrisikobericht 2011 hervor, den das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen in Bonn im Auftrag des Bündnis Entwicklung Hilft erstellt hat.

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Rettungsassistenten - Bachelor-Studium zum Notfall- und Krisenmanagement gestartet

Essen - Mit einem neuen berufsbegleitenden Studiengang möchte das private Steinbeis Transfer Institut Nordrhein-Westfalen am Standort Essen ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Rettungsassistenten mit mehrjähriger Berufserfahrung im Krisen- und Notfallmanagement schulen. Drei Jahre lang erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das System der Gefahrenabwehr und angrenzende Bereiche. Hierdurch sollen die Studierenden auf die Übernahme von Leitungsfunktionen im Rettungswesen und Tätigkeiten in der notfallbezogenen Bildung vorbereitet werden. Das Studium wird berufsbegleitend absolviert und führt zum Bachelor of Arts (B.A.).

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Reiseverband - Neuer Ausschuss für Krisenkoordination eingerichtet

Berlin - Der Deutsche ReiseVerband e.V. (DRV), ein Zusammenschluss von Unternehmen der Tourismusbranche, hat einen Ausschuss für das Krisen- und Sicherheitsmanagement gegründet. Mitglieder des Gremiums sind die Krisenbeauftragten von Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften der Mitgliedsunternehmen. Arbeitsschwerpunkte in diesem Jahr bilden die Einführung einer technischen Branchenlösung für das Krisenmanagement bei Veranstaltern und die Entwicklung eines gemeinsamen Leitfadens mit Fluggesellschaften für das Abwicklungsprozedere im Krisenfall.

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